Archiv der Pressemitteilungen 2021

Rund um den Globus fordern Menschen ein entschlossenes Handeln für mehr Klimaschutz von der Politik. Dass die Auswirkungen des Klimawandels auch Deutschland betreffen, merken wir immer deutlicher, beispielsweise gibt es vermehrt Hitzetage über 30 Grad Celsius, mehr Dürren oder Starkregenereignisse. Klimaschutz und Klimaanpassung sind eine zentrale Aufgabe der Kommunen. Um diese Aufgaben wahrnehmen zu können, braucht die Kommune Bürgerinnen und Bürger, die sich gemeinschaftlich engagieren, mit den Hintergründen vertraut machen und wissen, wie sie sich in ihrem persönlichen Umfeld schützen und anpassen können.
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Das wird eine Premiere: Die erste öffentliche Sitzung des Klimabeirates der Stadt Ratingen in diesem Jahr am Mittwoch, 3. Februar, 19 Uhr, wird als ZOOM-Videokonferenz durchgeführt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, die Vorträge und anschließende Diskussion live mitzuverfolgen.
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Eggerscheidt hat wieder eine Dorflinde: Groß war die Freude im Ort, als am vergangenen Montag im Herzen Eggerscheidts und in Anwesenheit zahlreicher Kinder und deren Eltern eine neue Linde gepflanzt wurde. Sie ersetzt einen Baum, der bis vor Kurzem an derselben Stelle gestanden hatte und entfernt werden musste. Nach Abschluss der Pflanzaktion versammelten sich die Kinder zum Gruppenfoto vor der neuen Linde.
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Der Dichter Wilhelm Müller errichtete im Jahr 1821 dem Wandern als stetige Bewegung ein literarisches Denkmal, in dem er es in seinem Lied „Das Wandern ist des Müllers Lust“ in Analogie setzte mit dem Lauf des Wassers, den Wasserrädern und Mühlsteinen. Wie sehr insbesondere das Landschaftsbild Ratingens vom Wasser geprägt ist, erleben Wanderer auf Schritt und Tritt. Und wie sehr diese Tatsache auch die Ratinger Wirtschaft und Frühindustrialisierung geprägt hat, davon künden einige Mühlen auf Ratinger Stadtgebiet, von denen es einst 32 gegeben hat. Der Bedeutung des Wassers für Ratingens Frühindustrialisierung hat der Verein für Heimatkunde und Heimatpflege Ratingen e.v. Rechnung getragen durch die Ausschilderung des Industriepfades Ratingen und die Aufstellung zahlreicher Stelen, welche die Industriegeschichte Ratingens erläutern.
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Trotz des aktuellen Corona-Lockdowns plant das Jugendamt der Stadt Ratingen verschiedene Angebote für Kinder in den Osterferien – in der Hoffnung, dass diese dann auch durchgeführt werden können. So können sich Interessierte ab Montag, 25. Januar, für die beliebte Stadtranderholung für Schülerinnen und Schüler im Alter von sechs bis zwölf Jahren anmelden.
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Ab Montag, 8. Februar, wird die Brücke über den Schwarzbach zwischen Hackenbergweg und Grütersweg saniert. Die Maßnahme wird etwa zwei Wochen dauern.
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Suchbild
Augen auf und mitgemacht: Wieder einmal lädt das Jugendamt der Stadt Ratingen zu einem Gewinnspiel ein, bei dem jeder Rätselfreund ein süßes Souvenir aus der deutschen Hauptstadt gewinnen kann. Mindestens drei Berliner Sehenswürdigkeiten sowie ein Bauwerk, das nicht zur Bundeshauptstadt gehört, müssen im Suchbild der bekannten Berliner Malerin Klio Karadim gefunden werden.
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Drei Broschüren liegen nebeneinander.
In Deutschland verursacht jede Person knapp zehn Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr. Bis 2050 soll dieser Wert bei maximal zwei Tonnen pro Person liegen. Die damit verbundenen Herausforderungen sind seit vielen Jahren bekannt und werden bei der Stadt Ratingen unter anderem mit der Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKK) durch das Klimaschutzmanagement umgesetzt und begleitet. Mit zwei neuen Veröf-fentlichungen der Stadt Ratingen werden nun umfassende Informationen und Alltags-Tipps zum Klimaschutz benannt.
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Bürgermeister Pesch und Christian Pannes im Interview
Normalerweise hätte Bürgermeister Klaus Pesch am 15. Januar 2021 einige hundert Gäste in der festlich geschmückten Stadthalle begrüßt. Denn am dritten Freitag im Januar findet seit Jahr und Tag der Neujahrsempfang des Bürgermeisters der Stadt Ratingen statt. Im aktuellen Corona-Winter ist an eine solche Veranstaltung natürlich nicht zu denken. Sie entfällt jedoch nicht ersatzlos, sondern wandert, wie so vieles in dieser Zeit, ins Internet. Pünktlich ab 15. Januar ist der virtuelle Neujahrsempfang 2021 auf dem neu eingerichteten zentralen YouTube-Kanal der Stadt Ratingen zu sehen. Weiterlesen »
Wegen des noch nicht entscheidend gebremsten Infektionsgeschehens hat die NRW-Landesregierung den Lockdown bekanntlich bis zum 31. Januar verlängert. Unter anderem wurde die Corona-Betreuungsverordnung verschärft, die den Schul- und Kitabetrieb regelt. Die wichtigsten Fakten in Kürze: Schulunterricht wird grundsätzlich auf Distanz erteilt, allerdings gibt es Betreuungsangebote für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6. Der Kita-Betreuungsumfang wird reduziert, die Elternbeiträge werden für Januar ausgesetzt.
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Während des Lockdowns entfallen alle für den Monat Januar terminierten Ausschuss-Sitzungen der politischen Gremien. Dies hat der Ältestenrat der Stadt Ratingen vor dem Hintergrund der aktuellen Infektionszahlen und der Vorgaben der seit Montag geltenden neuesten Coronaschutzverordnung des Landes beschlossen.
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Eine Stellwand voller Bücher.
Zwar müssen die Stadtbibliothek und die Zweigstellen für den Publikumsverkehr coronabedingt weiterhin geschlossen bleiben, ab Mittwoch, 13. Januar, wird aber neben den vielfältigen Online-Angeboten der Stadtbibliothek wieder ein eingeschränkter Ausleihservice „echter Medien“ angeboten.
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Ab 25. Januar können alle Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre einen Termin im Impfzentrum des Kreises Mettmann in Erkrath-Hochdahl vereinbaren. Die Impfungen sollen dann Anfang Februar beginnen. In der nächsten Tagen werden alle Seniorinnen und Senioren in dieser Altersgruppe (in Ratingen sind das rund 8.000) durch das Kreisgesundheitsamt persönlich angeschrieben. In dem Schreiben wird umfassend über die Corona-Schutzimpfung informiert
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Pressefoto
Wegen der aktuellen Corona-Beschlüsse des Bundes und der Länder müssen auch die bis Ende Januar im Stadttheater geplanten Veranstaltungen des Kulturamts leider abgesagt werden.
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Grünes Dach an der Feuerwache.
Seit mehr als einem Jahr wird von der Stadt Ratingen das Förderprogramm Dachbegrünung angeboten. Stadtkämmerer und Umweltdezernent Martin Gentzsch hat hierfür jährlich 50.000 Euro im städtischen Haushalt vorgesehen. Im vergangenen Jahr wurde der Fördertopf sogar um weitere 25.000 Euro aufgestockt, da die Nachfrage erfreulich groß war: Über 60 Förderanträge sind im vergangenen Jahr bei der städtischen Klimaschutzmanagerin Elena Plank eingegangen. Mit der kommunalen Förderung wurde in Ratingen innerhalb eines Jahres so die Begrünung von mehr als 2.300 m² Dachfläche subventioniert. Dabei waren die einzelnen Dächer im Schnitt etwa 30 m² groß.
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Im Jahr 2019 ist die Fahrbahndecke der Kleiststraße erneuert worden. Dabei sind Mängel aufgetreten, die nun beseitigt werden. Die Arbeiten im Bereich zwischen Goethestraße und Mülheimer Straße beginnen in dieser Woche.
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Eine Frau hat Kopfhörer auf und hört Musik.
Trotz der derzeitigen coronabedingten Schließung bietet die Stadtbibliothek einen neuen Service für ihre Kunden an. Ab sofort kann man mit seinem Bibliotheksausweis den Musikdienst „Freegal“ kostenfrei und ohne Werbung nutzen.
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Im Jahr 2020 hat das Ratinger Standesamt insgesamt 481 Geburten beurkundet (2019: 507) und die am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt: Bei den Mädchen lagen Leni und Mia mit je vier Nennungen vorne, bei den Jungen hat Maximilian mit sechs Nennungen den Spitzenplatz erobert. Die Vorjahressieger waren übrigens Mia und Milan.
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Sonnenblume vor blauem Himmel
Mit einer Jahrestemperatur von 12,41°C war 2020 das wärmste Jahr in Ratingen seit den Aufzeichnungen ab 1993. Klaus Mönch, Mitarbeiter der Umweltabteilung im Amt Kommunale Dienste und als Ratingens „Wetterfrosch“ bekannt, hat selbst in seinen historischen Aufzeichnungen keinen höherer Wert gefunden. „Mit diesem Wert wurde sogar 2018 um 0,3 °C getoppt“, so Mönch, der auch für das abgelaufene Jahr die Wetterdaten ausgewertet und einen kleinen Jahresrückblick zusammengestellt hat.
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Die Corona-Pandemie und die Entwicklung des Infektionsgeschehens machen eine Verlängerung des sogenannten „Lockdowns“ über den 10. Januar 2021 hinaus bis zum 31. Januar dieses Jahres erforderlich. Diesen Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten sowie der Bundeskanzlerin wird auch das Land Nordrhein-Westfalen in der maßgebenden Corona-Schutzverordnung bzw. der Corona-Betreuungsverordnung NRW umsetzen. Für die Angebote der Kindertagesbetreuung bedeutet dies, dass der Betrieb der Einrichtungen auf ein Minimum reduziert wird; dies folgt der Logik der Beschlüsse, die Zahl der Kontakte soweit wie möglich herunterzufahren, um die Infektionsrisiken zu mindern und weniger Neuinfektionen zu erreichen. Dies bedeutet, dass Eltern die Betreuungsangebote nur dann in Anspruch nehmen sollen, wenn dies absolut notwendig ist, weil andere Betreuungsmöglichkeiten nicht zur Verfügung stehen.
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Pressereferentin

Ulrike Trimborn 

Telefon 02102 550-1063 
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