Archiv der Pressemitteilungen 2020

„Wir hatten beim Sturm auf das Rathaus und der Jugendparty auf dem Marktplatz eine ausgelassene und friedliche  Stimmung, obwohl es mit rund 2.200 Besuchern wieder sehr voll war“, resümiert Ordnungsdezernent Harald Filip. Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD), der mit 13 Einsatzkräften vor Ort war, musste dennoch das eine oder andere Mal einschreiten.

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Zu den fremdenfeindlich motivierten Morden von Hanau erklärt Ratingens Bürgermeister Klaus Pesch: „Ich bin entsetzt und traurig über das, was in Hanau passiert ist. Zehn Menschen sind aus unserer Mitte gerissen worden, sie wurden völlig schuldlos Opfer von blindwütigem, sinnlosem Hass. Ich fühle mit den Angehörigen und allen, die um die zehn ermordeten Mitbürger trauern. Diese furchtbare Tat erinnert uns erneut daran, dass wir wachsam sein müssen, dass wir uns jeder Form von rassistischem Hass konsequent und energisch entgegenstellen müssen. Wir dürfen und wir werden nicht zulassen, dass unsere Gesellschaft gespalten wird. Denn unsere Gemeinschaft ist bunt und vielfältig, sie lebt von Rücksichtnahme und Solidarität aller gegenüber allen, ganz unabhängig von Herkunft oder Geburtsort.“ Zum Gedenken an die Opfer wurde Trauerbeflaggung am Rathaus angeordnet.

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Ratingen ist ab sofort in Narrenhand, die Karnevalisten übernehmen bis Aschermittwoch die Macht in der Stadt! Beim traditionellen Sturm aufs Bürgerhaus am Altweiber-Donnerstag konnte sich Bürgermeister Klaus Pesch lange erfolgreich des Möhenangriffs erwehren, musste sich aber schließlich der närrischen Überzahl beugen und den Stadt-Schlüssel an Prinz Bernd I. und Ratingia Claudia II. herausrücken. Anschließend feierte man gemeinsam den Beginn des Straßenkarnevals: „Ratingen Helau“!

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Gute Nachricht für Lintorf: Der Lebensmittel-Discounter Penny wird am Konrad-Adenauer-Platz mitten im Dorf eine Filiale eröffnen. Dafür wird das ehemalige Ladenlokal von Netto umgebaut und erweitert. Vorbereitende Arbeiten beginnen schon Ende dieser Woche.
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Rathaus
Die Social-Media-Kampagne „Wo steht das schönste Rathaus in Nordrhein-Westfalen?“ des NRW-Heimatministeriums befindet sich auf der Zielgeraden. Auch Ratingen bewirbt sich mit seinem schmucken Neubau um den Titel. Ab sofort ist der Videoclip, den ein Filmteam des Ministeriums im Dezember gedreht hatte, online zu sehen.
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In der Woche nach Karneval verschiebt sich die Müllabfuhr für alle Abfallarten um je einen Tag. Am Rosenmontag, 24. Februar, sind die Mitarbeiter im Entsorgungsbereich wegen des Straßenkarnevals im Dauereinsatz, da bleiben keine Kapazitäten für die normale Müllabfuhr. Das heißt: Touren, die normalerweise montags an der Reihe sind, werden am Dienstag gefahren, Dienstagstouren am Mittwoch und so weiter. Die Freitagstouren werden am Samstag nachgeholt.

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Bürgerhausfassade
Das war eine Punktlandung, bevor am Donnerstag die große Altweiber-Party auf dem Marktplatz steigt: Frisch saniert erstrahlt jetzt die Natursteinfassade an der südlichen Giebelwand des Bürgerhauses. Nach Abschluss der umfangreichen Arbeiten wurde am Montag (17. Februar) das Baugerüst abgebaut, so dass nun der Blick auf die Südfassade wieder frei ist.
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Verkäufer im Unverpacktladen.

Es ist bereits zwei Jahre her, dass die Stadt Ratingen mit der Unterstützung zahlreicher Ratinger Akteure aus Zivilgesellschaft, Einzelhandel, Gastronomie und auch Politik als „Fairtrade-Stadt“ ausgezeichnet wurde. Der Titel als Fairtrade-Stadt wird jedoch nicht auf unbestimmte Zeit verliehen. Alle zwei Jahre wird durch Transfair e.V. nachgefragt, ob die fünf Kriterien weiterhin erfüllt sind. Das ist in diesem Jahr der Fall.

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Die Stadt Ratingen macht einen weiteren Schritt in Richtung Mobilitätswende und führt kurzfristig das Jobticket ein. 137 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung hatten ihr Interesse an den vergünstigten Monatskarten bekundet. Das teilte der Erste Beigeordnete und Personaldezernent Rolf Steuwe am Dienstag dem Rat der Stadt mit.

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Da sich am Altweiberdonnerstag, 20. Februar, die Möhne auf dem Ratinger Marktplatz zum Sturm aufs Bürgerhaus versammeln und der Straßenkarneval beginnt, entfällt an diesem Tag der Wochenmarkt in Mitte. Auch am Veilchendienstag, 25. Februar, findet kein Wochenmarkt statt, da nach dem Rosenmontagszug erst einmal ordentlich sauber gemacht werden muss. Die Händler sind allerdings am Samstag, 22. Februar, wie gewohnt auf dem Marktplatz anzutreffen.

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Die Firma Awista Logistik kann nun doch kurzfristig einen Ersatztermin für die Abfuhr der gelben Säcke bzw. die Leerung der gelben Tonnen anbieten. Das Unternehmen fährt die Montagstour am Samstag, 15. Februar, noch einmal ab.

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Der Sommer ist zwar noch nicht in Sicht, aber für das Ratinger Jugendamt  laufen bereits die Vorbereitungen für die Stadtranderholung 2020 auf vollen Touren. Die Betreuerteams planen viele verschiedene Aktionen und Ausflüge, damit in den Sommerferien für die Kids keine Langeweile aufkommt. Das Freizeit- und Betreuungsangebot richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren und wird vom 29. Juni bis 7. August, jeweils montags bis freitags von 8.45 Uhr bis 16.30 Uhr, angeboten. Ab Montag, 17. Februar, werden Anmeldungen entgegen genommen.

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Über die Karnevalstage bietet das städtische Jugendzentrum „Manege“ Lintorf, Jahnstraße 28, wie gewohnt ein buntes Programm für alle Altersklassen an.

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Schokoladenmuseum Köln

"Spaß und Unterhaltung beim Eggerscheidter Kindernachmittag" - unter diesem Motto setzt das Jugendamt seine beliebte Veranstaltungsreihe an jedem Donnerstag ab 15 Uhr im Treff am Hölenderweg 51 bis auf Weiteres fort.

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An den Karnevalstagen herrschen traditionell andere „Gesetze“ - und das betrifft auch die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Ratingen.
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Alle Haushalte, die aufgrund der Sturmwarnung am Montagmorgen, 10. Februar, die Rest-, Bio- oder Altpapiertonnen aus Sicherheitsgründen nicht zur Abfuhr bereitgestellt haben, werden gebeten, die Behälter ab Donnerstag, 7 Uhr, an die Straße zu stellen. Das städtische Amt für Kommunale Dienste wird diese zusätzliche Leerung am Donnerstag, 13. Februar, und Freitag, 14. Februar,  vornehmen. Von der Sonderregelung sind Haushalte mit der Abfuhrbezirksnummer 1 in Tiefenbroich, Alt-Homberg und Ratingen-West betroffen. Alle übrigen Abfuhrtermine in dieser Woche bleiben unverändert.

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Die Platane am ehemaligen Hertiehaus kann stehen bleiben. Nach dem angekündigten Zugversuch am Montag kam der Baumgutachter zu dem Schluss, dass sie standsicher ist.
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Nach fast 49 Jahren im öffentlichen Dienst folgt nun der wohlverdiente Ruhestand: Der Städtische Oberverwaltungsrat Jörg Arndt, Leiter des Amtes für Schulverwaltung und Sport, wurde an seinem letzten Arbeitstag von Bürgermeister Klaus Pesch und vom Ersten Beigeordneten Rolf Steuwe persönlich verabschiedet.
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Der Deutsche Wetterdienst erwartet ab Sonntag, 9. Februar, und Montag, 10. Februar 2020, einen schweren Sturm mit orkanartigen Böen, der auch über Ratingen hinwegfegen wird. Ab dem frühen Sonntagnachmittag werden verbreitet Windgeschwindigkeiten von 100 Kilometern pro Stunde erwartet, das entspricht der Windstärke 10. In Verbindung mit Schauern und Gewittern werden sogar orkanartige Böen von bis zu 120 Stundenkilometern (12 Bft) nicht ausgeschlossen. Die Sturmböen sollen auch den gesamten Montag über anhalten. Schulen und Kitas bleiben wegen Sturmtief „Sabine“ geschlossen.

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Nachdem die Firma Köster ihre Baustellen-Container hinter dem Rathaus abgebaut hat, können nun die Vorarbeiten für die Gestaltung des Rathausparks zwischen dem neuen Verwaltungsgebäude und dem Trinsenturm beginnen. Dort entsteht ein attraktiver Spielplatz. Dafür entfallen ab Mittwoch, 12. Februar, die provisorischen Parkplätze, die im vorigen Jahr nach Bezug des Rathauses eingerichtet waren.

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gruppenbild
Spannung lag in der Luft beim diesjährigen Vorlesewettbewerb im Lesecafé des Medienzentrums, als sieben Schulsiegerinnen und -sieger der sechsten Klassen am Freitag, 7. Februar, beim Stadtentscheid gegeneinander antraten. Der 1. stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Diedrich nahm die Begrüßung vor und drückte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gleichermaßen die Daumen - doch am Ende konnte nur eine gewinnen: Irene Matthes.
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Eine deutliche Verbesserung für Radler soll es zwischen Ratingen-Mitte und Lintorf geben. Der Radweg zwischen der Fahrbahn der L239 (Blyth-Valley-Ring) und den Westbahn-Gleisen wird zwischen Jägerhofbrücke und Lintorf erneuert und auf der gesamten Strecke beleuchtet. Das beschloss der Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss auf Vorschlag der Verwaltung. Das Besondere an dieser Maßnahme, die für dieses Jahr geplant ist: Sie wird von der Stadt Ratingen durchgeführt, obwohl die L239 sich im gesamten betroffenen Abschnitt in der Straßenbaulast des Landes NRW befindet.

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Weil Stromkabel ausgetauscht werden müssen, ist das ganze Rathaus am Samstag, 29. Februar, ohne „Saft“. Obwohl für diese notwendigen Arbeiten bewusst das Wochenende ausgewählt wurde, hat dies doch Auswirkungen auf den Bürger, denn das Bürgerbüro sowie die Touristinfo und der Ticketverkauf können ohne Stromversorgung nicht wie üblich an dem Samstagvormittag öffnen.   
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Neue Amtsleiterin mit Blumenstrauß wird umrahmt von Bürgermeister und Baudezernent.
Willkommen zurück in Ratingen: Mit der neuen Planungsamtsleiterin Petra Cremer begrüßten Bürgermeister Klaus Pesch und Baudezernent Jochen Kral eine ehemalige Mitarbeiterin der Verwaltung in neuer Funktion. Petra Cremer war von 2013 bis 2015 als Leiterin der Abteilung Stadtplanung und stellvertretende Amtsleiterin in Ratingen tätig, bevor sie zur Stadt Leverkusen wechselte. Nun kehrt die 49-Jährige als Amtsleiterin auch beruflich zurück.
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In den Osterferien bietet das Ratinger Jugendamt wieder die beliebte Stadtranderholung für Schülerinnen und Schüler im Alter von sechs bis zwölf Jahren an. In zwei Gruppen werden die Kinder täglich von 9 bis 16.30 Uhr von Mitarbeiterteams betreut. Neben einem vielfältigen Spiel- und Freizeitangebot werden zweimal pro Woche Ausflüge gemacht, zum Beispiel in ein Spaßbad oder zu einem Freizeitpark. Die Kinder erhalten ein warmes Mittagessen bzw. Lunchpakete und Getränke.

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Der „Ratinger Frühjahrsputz“ ist inzwischen Tradition geworden, denn am Samstag, 7. März, 10 bis 12 Uhr, wird bereits zum 17. Mal das Großreinemachen im Stadtgebiet durchgeführt. Die Kommunalen Dienste der Stadt Ratingen freuen sich über jeden, der mitmachen möchte. Aufgerufen sind also alle Bürgerinnen und Bürger, Nachbarschaftsgruppen, Vereine und Organisationen, zum Müllsack zu greifen und Abfall von Wegrändern und öffentlichen Plätzen einzusammeln. Ziel dieser gemeinsamen Aktion ist es, die Ratingerinnen und Ratinger für eine dauerhaft saubere Stadt zu sensibilisieren.

 

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Party in der Stadthallte.

Diese Tradition hat sich in Ratingen bewährt: Nach dem offiziellen Start in den Straßenkarneval am Altweiber-Donnerstag, 20. Februar, übernimmt die Jugend das Kommando auf dem Marktplatz! Unter der Federführung des Jugendamtes und des Jugendrates beginnt das Programm für die jungen Leute, sobald die Karnevalisten das Bürgerhaus am Markt gestürmt haben. Beginn ist nach Schulschluss ab 12.15 Uhr. Für die musikalische Unterhaltung sorgt wie bereits im letzten Jahr DJ Leon Reucher.

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Erstmal langsam angehen lassen – von wegen! Der neu gewählte Jugendrat startet mit Vollgas in seine gerade erst begonnene Amtszeit. Gleich fünf Anträge wurden auf der jüngsten Sitzung des Gremiums eingebracht, zu der rund 40 Jugendliche, darunter auch Ehemalige und Ehrenamtler, gekommen waren. Die Gäste aus den Fraktionen und aus der Verwaltung verfolgten mit Staunen und Anerkennung, wie konzentriert und engagiert die Jugendvertreter zur Sache gingen. Alle Anträge wurden einstimmig beschlossen. 
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Bürgermeister Pesch sitzt mit Kindern an einem Tisch.

In wenigen Wochen hat das städtische Amt für Gebäudemanagement das ehemalige katholische Gemeindezentrum in Homberg-Süd zur Offenen Ganztagsschule umgebaut. 65 Kinder der Christian-Morgenstern-Schule haben dort ein schönes Zwischenquartier erhalten, bis ihre eigentlichen OGS-Räume in der Schule renoviert sind. Davon überzeugte sich Bürgermeister Klaus Pesch bei einem Besuch an der Herrnhuter Straße 8.

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Zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt die Stadt Ratingen mit einer Baumaßnahme in Hösel, die jetzt begonnen hat. Im Grünpark Fernholz entsteht ein Regenrückhaltebecken mit naturnah gestalteter Einleitungsmulde. Der Aushub, der dabei anfällt, wird dazu genutzt, gleich nebenan einen Dirt-Bike-Parcours für sportliche Fahrten mit BMX-Fahrrädern oder Mountainbikes zu modellieren.
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Gruppenfoto
Im Rahmen des Europaprojektes „Sustainable living-active citizens“, ein Erasmus+ Förderprojekt zum Thema Nachhaltigkeit, ist das Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg Ratingen eine Woche lang Gastgeber eines internationalen Jugendtreffens: Rund 30 Schüler und Lehrkräfte aus Finnland, Frankreich, Italien, Norwegen und Nordmazedonien weilen seit Sonntag (26. Januar) in Ratingen und wurden am Montag mit ihren Gastschülern und -lehrern durch den 1. stellvertretenden Bürgermeister Wolfgang Diedrich in der Kantine des Rathauses offiziell begrüßt.
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Die Stadt Ratingen nutzt eine Kanalbaumaßnahme am Marktplatz, um bessere Bedingungen für Straßenbäume zu schaffen. Ab 3. Februar wird die Grundstücksentwässerung des Bürgerhauses erneuert – zunächst auf der südlichen Stirnseite (wo zurzeit die Fassade saniert wird). Im Anschluss werden drei abgängige Linden ersetzt. Dabei wird die Stadt eine neue Methode anwenden, die sicherstellen soll, dass die Bäume auch an so schwierigen Standorten wie dem Marktplatz gedeihen können.
 
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Beispiel für eine Fassadenverschönerung.

Ratingens City wird noch schöner. Dafür sorgt das Fassaden- und Hofflächenprogramm im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes Ratingen Zentrum (INTEK). Die Stadt Ratingen hat zu Beginn des neuen Jahres die zweite Förderperiode für dieses Programm zur Aufwertung des Stadtbildes eingeläutet. Die Anreize für die Bauherren sind jetzt noch größer.

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Die Parkscheinautomaten auf den bewirtschafteten Parkplätzen in der Innenstadt gehen am Samstag, 1. Februar, wieder in Betrieb. Die neue Satzung ist in Kraft, die Automaten wurden auf die neue Gebührenordnung umprogrammiert. Es gilt weiterhin: Die erste Stunde bleibt frei, danach kostet jede angefangene halbe Stunde 0,50 Euro. Allerdings hat der Rat der Stadt die Tageshöchstgebühr auf fünf Euro gesenkt. Neu ist auch, dass Elektro-Fahrzeuge mit E-Kennzeichen unter Verwendung der Parkscheibe zwei Stunden frei parken können.

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Die Oststraße erhält eine zusätzliche Rechtsabbiegespur in die Balcke-Dürr-Allee. Dafür wird ab Montag, 3. Februar, die Fahrbahn zwischen der Hausnummer 18 und der Balcke-Dürr-Allee aufgeweitet. Die Bauarbeiten, die rund vier Wochen dauern, bringen örtliche Sperrungen und Umleitungen mit sich.
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Gruppenbild in der Essener Philharmonie.
Im Rahmen des Modellvorhabens „Co2ntracting: build the future!“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) fand jetzt das erste west-regionale Treffen mit Teilnehmern aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen in Essen statt. Dafür hatte die dena gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW Vertreter aus den teilnehmenden Kommunen Ratingen, Brilon, Cuxhaven, Herne, Jülich, Uslar und des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW sowie die im Rahmen des Modellvorhabens zuständigen Projektentwickler in die Essener Philharmonie geladen.
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Die Kommunalwahlen im Herbst scheinen zwar noch weit entfernt, doch bei der Stadtverwaltung Ratingen laufen bereits die Vorbereitungen für die Durchführung der Wahlen am Sonntag, 13. September, und eine mögliche Bürgermeister-Stichwahl am Sonntag, 27. September. Um die Kommunalwahlen durchführen zu können, ist die Stadt wieder auf viele ehrenamtliche Wahlhelferinnen und -helfer angewiesen. Interessierte können sich ab sofort melden. 
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Mehrere Personen stehen mit Spaten in der Hand vor dem Containerbau.

In Ratingen-West entsteht auf dem Gelände des Sportplatzes Gothaer Straße in Container-Bauweise eine viergruppige Interims-Kita in unmittelbarer Nähe der bestehenden Kindertagesstätte Gothaer Straße 19. Mit dieser Maßnahme im Rahmen des umfangreichen Ratinger Kita-Ausbauprogramms werden dringend erforderliche zusätzliche Betreuungsplätze im Stadtteil West geschaffen. Damit zum Sommer dieses Jahres die Kinder Einzug halten können, wird jetzt das Umfeld kindergartengerecht hergerichtet. Mit einem symbolischen 1. Spatenstich beging Bürgermeister Klaus Pesch am Mittwoch, 22. Januar, den Baustart für die Außenanlagen.  

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Kind mit Rucksack von hinten.

Auch im neuen Jahr können sich Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren auf interessante und unterhaltsame Reisen zu den Kulturstätten in der Region freuen. Denn das Ratinger Ausflugsprogramm im Rahmen des Projektes „Kulturrucksack NRW" für das erste Halbjahr 2020 ist erschienen und hält wieder viele spannende Unternehmungen bereit. Die Teilnahme ist bei allen Veranstaltungen kostenfrei.

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Die Ratinger Innenstadt ist wieder ein Stück barriereärmer geworden. Mit der Auslieferung von weiteren vier „Ratinger Rampen“ sind nun mittlerweile 14 Geschäfte, Dienstleister und Institutionen leichter für mobilitätseingeschränkte Personen zu erreichen.

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Die neuen Fahrzeuge.

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) der Stadt Ratingen wird noch mobiler und im Stadtgebiet präsenter: Das derzeit elfköpfige Team des Ordnungsamtes erhält zwei neue Streifenwagen vom Typ Volkswagen Caddy. Damit die Fahrzeuge besser erkennbar sind, wurde zudem das städtische Blau um die Signalfarbe Neongelb ergänzt.

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Im Zeichen der Nachhaltigkeit stand der Neujahrsempfang der Stadt Ratingen in der Stadthalle. Rund 450 Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung waren der Einladung von Bürgermeister Klaus Pesch gefolgt. Dieses repräsentative Ereignis zu Jahresbeginn bildete den perfekten Rahmen, um einem wichtigen Thema die notwendige Aufmerksamkeit zu verschaffen. Im November 2019 hatte der Rat der Stadt beschlossen, ein Netzwerk für nachhaltige Entwicklung zu knüpfen, dem jede interessierte Ratinger Person oder Organisation beitreten kann. Der Neujahrsempfang bildete nun den symbolischen Auftakt für diesen Prozess. Auf der Bühne unterzeichneten Bürgermeister Pesch, Umweltdezernent Martin Gentzsch und Julia Merkelbach vom Verein Ratingen.nachhaltig e.V. als Erste die zehn Punkte umfassende „Ratinger Erklärung für nachhaltige Entwicklung“. Viele andere schlossen sich später an.

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Ab sofort gilt für Besuche im Bürgerbüro der Stadt Ratingen folgende Regelung: montags, donnerstags, freitags und samstags kann eine Bedienung ausschließlich nach vorheriger Terminbuchung erfolgen. Dienstags und mittwochs werden die Anliegen der Bürger weiterhin auch ohne Termin erledigt.

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Auf dem angespannten Grundstücksmarkt ist es erforderlich, auch Brachflächen zu aktivieren oder untergenutzte Grundstücke aufzuwerten. Der Ratinger Bürgermeister Klaus Pesch setzt dabei auf das Landesinstrument „Bau.Land.Partner“.  Dabei handelt es sich um ein Angebot des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, um Städte, Gemeinden und Eigentümer dabei zu unterstützen, neue Perspektiven für solche Flächen zu entwickeln. Umgesetzt wird das Programm von der BEG NRW, einer Tochtergesellschaft des Landes, gemeinsam mit NRW.URBAN.

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Müllwagen mit Außenkamera.

Es ist eine beängstigende Vorstellung für Radfahrer und Fußgänger: Beim Überqueren einer Kreuzung zeigt die Ampel Grün - und trotzdem geraten sie in Gefahr, weil ein nach rechts abbiegendes Fahrzeug sie übersehen könnte. Immer wieder passieren Unfälle mit teils schlimmen Folgen, vor allem, wenn Lkw beteiligt sind. Um solche Unfälle zu verhindern, rüstet die Stadtverwaltung die schweren Fahrzeuge des Baubetriebshofs jetzt nach und nach mit digitalen Abbiegeassistenten aus. Eine kleine Außenkamera erfasst den toten Winkel neben dem Fahrzeug und überträgt das Bild auf einen Monitor in der Fahrerkabine. Neben dieser visuellen Kontrolle durch den Fahrer löst das System ein Warnsignal aus, sobald sich ein bewegliches Objekt, zum Beispiel ein Fußgänger oder Radfahrer, in der Gefahrenzone aufhält.

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Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen die Wohnungsgenossenschaft Ratingen (WO·GE·RA) und die Stadt Ratingen mit einem Bauvorhaben in Tiefenbroich: Die WO·GE·RA erneuert ihren Wohnungsbestand Am Feldkothen 5-15 und am Alten Kirchweg 43-51 und errichtet gleichzeitig einen neuen Kindergarten für die Stadt. Am Montag, 13. Januar, erläuterten Bürgermeister Klaus Pesch, WO·GE·RA-Vorstandsvorsitzender Volkmar Schnutenhaus, Jugenddezernent Rolf Steuwe und Baudezernent Jochen Kral das Vorhaben.

 

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Gruppenfoto

Ratingen steht 2020 ganz im Zeichen der Jugendkultur. Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren können sich das ganze Jahr über in verschiedenen Projekten kreativ ausprobieren sowie Kultur gestalten und erleben. Das Angebot reicht von Film über Theater, Graffiti-Workshops und Aktionen, Musik, Tanz, Lesungen, Kunstprojekten, HipHop und Upcycling bis hin zu einem großen Wettbewerb „kunst for future“. Bürgermeister Klaus Pesch äußerte sich begeistert zu dem Programm: „Ich staune immer wieder, mit welchem Engagement und welcher Kreativität sich junge Menschen aus Ratingen im öffentlichen Leben unserer Stadt einbringen. Das sucht weit und breit seinesgleichen.“

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Mitglieder des Jugendrates und des Verwaltungsvorstandes.

Im Dezember hat der neu gewählte Jugendrat der Stadt Ratingen seine Arbeit aufgenommen. Bürgermeister Klaus Pesch hatte den Jugendvertretern gleich auf der konstituierenden Sitzung des Gremiums seine volle Unterstützung zugesichert und sie zu einem ersten Gespräch in großer Runde ins Rathaus eingeladen. Bei dieser Gelegenheit lernten die Mitglieder des Jugendrates nun den gesamten Verwaltungsvorstand kennen.

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Das Team der VHS.

Die Volkshochschule in Ratingen wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Im Januar 1920 gegründet, startete sie unter der Leitung von Adam Josef Cüppers ihren Betrieb mit einem Angebot von ca. 320 Unterrichtseinheiten. Heute umfasst das VHS-Portfolio jährlich 800 Veranstaltungen mit mehr als 19.000 Unterrichtsstunden. Das neue Frühjahrs-Programm erscheint am 9. Januar. Neben den altbewährten Kursen können sich die Ratinger Bürgerinnen und Bürger auf aktuelle Themen und moderne Veranstaltungsformate freuen.

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Gruppenbild

Die „InWESTment“-Beratungsstelle in Ratingen-West am Berliner Platz 10 ist inzwischen ein fester Bestandteil des Stadtteils und seit knapp fünf Jahren Teil des Programms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier - BIWAQ“. Das Projekt richtet sich mit seinen Angeboten an Menschen ab 27 Jahren im Stadtteil West mit dem Ziel, die Zugänge zu Beschäftigung für Langzeitarbeitslose sowie Alleinerziehende und Menschen mit Migrationsbiografie zu verbessern. Besonderen Grund zur Freude hatten jetzt die Teilnehmerinnen der „Nähwerkstatt“: Zehn Frauen haben erfolgreich an dem Kurs teilgenommen, verschiedene Näh-Fertigkeiten erlernt und durften nun stolz ihre Zertifikate entgegen nehmen.

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Wetterhütte
Klaus Mönch, Mitarbeiter der Umweltabteilung im Amt Kommunale Dienste und als Ratingens „Wetterfrosch“ bekannt, hat auch für das abgelaufene Jahr die Wetterdaten ausgewertet und einen kleinen Jahresrückblick für 2019 zusammengestellt. Erstes Fazit: Mit einer Jahrestemperatur von 11,75 °C (0,73 °C über dem Durchschnitt) war 2019 - nach 2018 (12,11°C) und 2000 (11,84°C) - das drittwärmste Jahr seit 1993, als Mönch mit den  Aufzeichnungen begann.
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Im Jahr 2019 hat das Ratinger Standesamt insgesamt 507 Geburten beurkundet (2018: 535) und nun die am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt: Bei den Mädchen hat „Mia“ mit insgesamt elf Nennungen erneut eindeutig den Spitzenplatz belegt. Bei den Jungen hat „Milan“ mit sieben Nennungen die Vorjahressieger „Luis und Tom“ abgelöst.  

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Die Stadtverwaltung bietet zum Jahreswechsel einen neuen Service an. Jetzt können Gebühren und Entgelte in einigen Verwaltungsstellen auch mit dem Smartphone bezahlt werden. Die Kreditinstitute haben dafür die generellen Möglichkeiten geschaffen. "Als neuen digitalen Verwaltungsservice sowie zur Verringerung des Verwaltungsaufwandes wollten auch wir die mobile Bezahlweise anbieten. Die Erprobungsphase konnte nun abgeschlossen werden", berichtet Kämmerer Martin Gentzsch.

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Zuständiges Amt

 

Pressereferentin

Ulrike Trimborn 

Telefon 02102 550-1063 
pressestelle@ratingen.de